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Ostschweizer Skiverband
 

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14.01.2021, 08:00

UPDATE: Schutzkonzept von Swiss-Ski 13.01.2021

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schneesport-Freunde Aufgrund der nach wie vor sehr schwierigen Lage hat der Bundesrat am 13. Januar 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ein weiteres...   mehr


22.12.2020, 13:35

Challenge 21 – Informationen für Clubs zur Wintersaison 2020/21

Trotz den Einschränkungen und Entbehrungen, die COVD-19 mit sich bringt, steht der Challenge 21 bei allen Sportarten, Könner- und Altersstufen ein stufengerechter und vielseitiger Schneesport im Vordergrund.   mehr






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S P O R T  -  W A L L

Intensiver Rennkalender bei den Junioren

Intensiver Rennkalender bei den Junioren

Das Juniorenteam war wieder fleissig an verschiedenen Rennen am Start.

Vor gut zwei Wochen fanden in Sils zwei Slalomrennen statt. Im ersten der beiden Rennen konnte Loïc Spiegelberg sein zweitbestes Slalomresultat erzielen (Rang 22)! Auch die weiteren OSSV-Athleten konnten sehr gute Leistungen abrufen. Levin Wolf platzierte sich auf Rang 31, Kevin Fritschi auf Rang 35, Alessio Marchese auf Rang 46, Jeremy Lenherr auf Rang 53 und Nicolas Bircher 54. Sebastian Schläppi und Matteo Kade schieden leider aus. Am zweiten Renntag konnte auch wieder Athleten des Juniorenteams gute Schwünge fahren. Kevin Fritschi konnte einen 40. Platz herausfahren, direkt gefolgt von Nicolas Bircher auf Rang 41. Nur wenige Plätze weiter hinten konnte sich Marvin Romer platzieren (Rang 46). Ausgeschieden sind leider Jeremy Lenherr, Loïc Spiegelberg, Levin Wolf und Matteo Kade.

Wenige Tage später ging es direkt weiter in San Bernardino mit zwei weiteren Slalomrennen. Im ersten Rennen rangierte sich Nick Spörri (swissski) auf dem 2. Platz. Leon Örgel vom NLZ Ost schaffte es auf den 36. Rang. Von unseren OSSV-Athleten platzierten sich Kevin Fritschi (Rang 47), Loïc Spiegelberg (Rang 49), Alessio Marchese (Rang 51), Marvin Romer (Rang 62) und Nicolas Bircher (Rang 71). In der Jahrgangskategorie 2004 konnten sich so Kevin auf dem 4. und Loïc auf dem 5. Rang. Beim zweiten Rennen gewann Nick Spörri vor Florian Kunz und Luc Hermann. Weitere Platzierungen: Leon Örgel (Rang 32) – Alessio Marchese (Rang 41) – Loïc Spiegelberg (Rang 44) – Marvin Romer (Rang 55) – Nicolas Bircher (Rang 58)

Mit den Resultaten bei den vergangenen Rennen konnten Alessio Marchese, Loïc Spiegelberg, Marvin Romer und Nicolas Bircher wertvolle Swisscup Punkte sammeln.

Vergangenes Wochenende fanden dann noch im Liechtensteiner Malbun zwei Riesenslalomrennen statt. Eines der beiden Rennen war die National Junior Championship. Dieses Rennen wurde von Luc Hermann gewonnen. Die OSSV-Athleten konnten ebenfalls gute Plätze herausfahren. Loïc Spiegelberg rangierte sich auf dem 20. Platz, Alessio Marchese auf dem 22. Platz, Marvin Romer auf dem 25. Platz und Matteo Kade auf dem 28. Platz. Beim zweiten Rennen in Malbun konnte sich Sebastian Schläppi trotz eines Fehlers auf dem 27. Rang platzieren, dies ist sein bestes Slalomergebnis bis jetzt! Weitere Platzierungen: Loïc Spiegelberg (Rang 35) – Marvin Romer (Rang 38) – Alessio Marchese (Rang 39) – Nicolas Bircher (Rang 40) Levin Wolf liess die beiden Rennen in Malbun aus, um sich auf die Rennen am Stoos vorzubereiten.

Das Trainerteam und der OSSV gratulieren den Jungs zu den guten Resultaten und freuen sich auf die restliche Saison!

6. Rang beim FIS Cup für Torazza

6. Rang beim FIS Cup für Torazza

Während in Oberstdorf (GER) die Nordische Ski- WM stattfindet, trafen sich am vergangenen Wochenende SkispringerInnen aus sieben Nationen beim FC Cup im thüringischen Oberhof (GER). Der FC Cup ist nach dem Alpencup der JuniorInnen die nächste internationale Stufe der Damen und Herren.

Die 16jährige Emely Torazza aus Schwanden gelang in Oberhof ihr bis dahin bestes Ergebnis der laufenden Saison. Während sie den Wettkampf am Samstag im nebligen Oberhof mit Weiten von 83 m und 84 m als 14. beendete, konnte sie sich beim zweiten Wettkampf am Sonntag um Einiges steigern. Bei sonnigem Wetter und wechselndem Rückenwind, erwischte Emely schon den Probesprung mit 90 m gut. Im Wettkampf zeigte sie dann zwei gute Sprünge mit Weiten von 86,5 m und 89,5 m und erhielt vor allem für den zweiten Sprung sehr gute Haltungsnoten. Belohnt wurde sie mit einem sehr guten 6. Rang.

Jetzt hofft sie, dass das Alpencup- Finale Mitte März in Frankreich stattfindet, obwohl die Zeichen aufgrund der hohen Temperatur nicht gut dafür stehen.

NJC- und FIS Rennen im Malbun

NJC- und FIS Rennen im Malbun

Am 26. Februar standen gleich zwei Slaloms an einem Tag im Malbun auf dem Programm. Frühmorgens fand zuerst das National Junior Championship Rennen statt. Für die OSSV-Juniorinnen fast schon ein Heimrennen. Anfangs Woche konnten sie sich bei hervorragenden Bedingungen auf die Wettkämpfe im Malbun einstimmen.

Das erste Rennen war von vielen Ausfällen geprägt, obwohl die Kurssetzung keine besonderen Aufgaben an die Athletinnen stellte und die Piste sich in guten, knackigen Zustand präsentierte. Genau dies kann dann bei vollem Angriff eben zu mehr Ausfällen führen, wenn man alles in die Waagschale wirft.

So konnte sich nach dem ersten Lauf nur Nina Herren unter den Top 30 platzieren. Leider konnte sie ihre gute Ausgangslage nicht nutzen und platziere sich auf dem 23. Platz. Fritsche Romina und Grob Stefanie konnten sich jeweils im zweiten Lauf nochmals steigern und klassierten sich im Endklassement als 27. und 29. Es war wohl heute nicht der Tag von Langenegger Nadine. An beiden Läufen gelangen ihr keine optimalen Durchgänge. Im ersten Rennen erreichte sie den 31. Schlussrang.

Nicht das Ziel erreichten Fritsche Linda, Dörig Sarina, Gantenbein Sara und Zoller Sarah. Das Rennen wurde von Lingg Charlotte (LIE), Lingg Pia (AUT) und Gadient Selina (CH) entschieden.

Das Programm war knapp gefasst und man erwartete warme Temperaturen. Um allen Athletinnen eine tolle Ausgangslage zu ermöglichen wurde sogleich nach dem ersten Rennen alles auf Reset gestellt. Neues Rennen, neues Glück. Was im ersten Rennen nicht funktioniert hat, konnte man nun besser machen.

Diese Chance nutzte vor allem Dörig Sarina. Mit einem ersten soliden Lauf qualifizierte sie sich mit der Startnummer 55 knapp in den ersten 30. Im Zweiten Lauf mit der siebten schnellsten Zeit arbeitete sie sich auf den 16. Endrang vor. Sarina kann so ihr Bestes Slalompunkteresultat einfahren. Fritsche Romina, als weitere OSSV-Kaderfahrerin, erreichte als 24. im Klassement das Ziel und konnte so mit vier stabilen Läufen weitere Erfahrungen nach ihrer letztjährigen Verletzung sammeln und aufzeigen, dass sie den Abstand zu ihren Mitstreiterinnen auch im Wettkampfgeschehen immer weiter verkleinern kann.

Die Ausfallsquote war auch im zweiten Rennen überdurchschnittlich für Wettkämpfe im Malbun, welche für Derbyverhältnisse immer bekannt sind. So erreichten Grob Stefanie, Fritsche Linda, Langenegger Nadine, Gantenbein Sara und Herren Nina nicht das Ziel.

Ein erfreuliches Ausrufezeichen konnte Zoller Sarah setzen. Noch im ersten Rennen im ersten Lauf nach wenigen Metern ausgeschieden, konnte sie sich für das zweite Rennen so gut sammeln, dass es ihr zum Sieg im zweiten Rennen reichte. Nach dem ersten Lauf noch auf dem dritten Platz, fuhr Sarah souverän im zweiten Lauf zu ihrem ersten Sieg auf FIS-Stufe. Gratulation!

FIS – Auslandseinsätze Damen

FIS – Auslandseinsätze Damen

20.02.2021/bb Im Februar waren die OSSV Juniorinnen auf zwei Auslandseinsätzen in Italien unterwegs. Nach der Absage der Speedmeisterschaften in Zinal entschieden wir uns Anfang Februar kurzfristig für einen ersten Auslandstrip nach Italien. Zuerst ging die Reise nach Aprica in die Provinz Sondrio, wo zwei GS am Programm standen. Die Mädels schlugen sich im internationalen Vergleich beachtlich und schafften die eine oder andere gute Platzierung. Am ersten Tag konnte vor allem Nina mit der drittbesten Laufzeit im zweiten Durchgang und dem 12. Gesamtrang aufwarten. Die Thurgauerin freute sich gleichzeitig über ihr bis dato bestes Punkteergebnis im GS. Ebenfalls punkten konnten Stefanie und Linda die das Rennen auf den Rängen 22 und 23 beendeten. Leider ausgeschieden ist Nadine. Am zweiten Tag schaffte Nadine als Beste OSSV Fahrerin den 13ten Rang. Ein blöder Fehler im zweiten Durchgang verhinderte eine Top Ten Platzierung der Waldstätterin. Nicht weit hinter ihr auf Rang 18 landete Nina. Stefanie und Linda belegten die Ränge 22 bzw. 28.

Nach den beiden GS ging die Reise weiter nach Nova Ponente ins Südtirol wo noch zwei Slalom geplant waren. Im ersten Slalom sorgte Nina als 15te für die beste Platzierung der OSSV Juniorinnen. Nur knapp hinter Nina auf Rang 17 folgte Steffi, die sich erneut gut in Szene setzen konnte. Die Plätze 26, 27 und 29 gingen an Nadine, Linda und Sarina. Leider konnte witterungsbedingt nur ein Slalom ausgetragen werden, dieser ebenfalls bereits bei frühlingshaften Temperaturen und der dementsprechend schwierigen Piste.

Nur einige Tage später ging es für Nadine, Nina und Steffi erneut nach Italien, ins weltcuperprobte Santa Caterina, mit dem Ziel ein wenig Erfahrung im Speed Bereich zu sammeln. Am ersten Tag fand gleich eine FIS Abfahrt statt. Zuvor hatten die drei Mädchen in der Früh die Möglichkeit für eine kurze Besichtigung mit einem anschließenden Trainingslauf. Angesichts der Tatsache das die internationale Konkurrenz bereits mehrere Trainingsläufe auf dieser Strecke bzw. zwei EC - Abfahrten bestritten hatten, waren die Leistungen doch sehr bemerkenswert. Schlussendlich gab es die Ränge 24, 25 und 27 für Nadine, Nina und Steffi. Besonders erwähnenswert ist die Leistung von Steffi, welche in Santa Caterina ihre erste FIS Abfahrt bestritt. Am zweiten Tag folgten auf derselben Strecke zwei FIS SG und eine Alpine Kombination. Im ersten SG zahlten die Mädchen noch ein wenig Lehrgeld. Nach fehlerhaften bzw. zu verhaltenen Fahrten hatten sie mit den Topplatzierungen nichts zu tun. Als Beste schaffte es Stefanie auf Rang 30. Nadine und Nina reichte es für die Ränge 36 und 37. Im zweiten SG zeigten alle drei eine stark verbesserte Leistung und konnten sich auch im Gesamtklassement deutlich weiter vorne klassieren. Vor allem Nadine und Stefanie schafften es mit starken Fahrten auf die Ränge 13 bzw. 17. Für beide bedeutete das ihre bislang besten Punkteergebnisse im SG. Auch Nina gelang mit Rang 25 ebenfalls der Sprung unter die Besten 30. Im darauffolgenden Slalom, welcher zur Alpinen Kombination zählte, überraschte vor allem Stefanie ein weiteres Mal. Die 16jährige aus Weissbad belegte schlussendlich den sensationellen achten Endrang. Die Ränge 16 und 19 gingen an Nadine und Nina.

Nach einer Programmänderung fanden nun noch zwei weitere GS in Santa Caterina statt. Dort gelang Nina am ersten Tag mit Rang 18 eine klare persönliche Punkteverbesserung im GS. Stefanie schaffte es auf Rang 26 und ihr somit zweitbestes Punktergebnis im GS. Leider gestürzt im ersten Lauf ist Nadine. Ihre anhaltend gute Form bestätigte Nina auch am zweiten Tag mit ihrem erneut besten Punkteergebnis in dieser Disziplin. Sie belegte den 17ten Rang knapp vor Nadine welche das Rennen mit Prellungen aufgrund des Sturzes am Vortag auf Rang 20 beendete. Müde nach den anstrengenden Tagen präsentierte sich die jüngste im Team. Steffi schaffte dennoch den 28ten Endrang. Die Reise hat sich für alle drei definitiv gelohnt, konnten doch alle wertvolle Erfahrung im Speed sammeln und die individuellen Punkte nach unten korrigieren.

Swiss Ski Challenge 2 der Skispringer

Swiss Ski Challenge 2 der Skispringer

Da nach wie vor im Nachwuchsbereich keine Wettkämpfe im Rahmen der Helvetia Nordic Trophy durchgeführt werden dürfen, trafen sich am Sonntag, den 7. Februar 11 Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 11 Jahren in Wildhaus an der Skisprungschanze, um sich der 2. Challenge von Swiss Ski zu stellen. Im Mittelpunkt standen Koordination und Teamspirit und Ziel war es, eine Schanze zu bauen. Das Ganze sollte mit einem Video dokumentiert und anschliessend an Swiss Ski eingesendet werden. Kein Geringerer als Killian Peier, Bronzemedaillengewinner der letzten Weltmeisterschaft in Seefeld, beurteilt die eingesendeten Videos. Zu gewinnen gibt es eine Original Weltcup- Startnummer von Killian.

In 2 Teams aufgeteilt machten sich die Kids motiviert an den Schanzenbau, was nicht so einfach war. Doch gemeinsam und mit Unterstützung der Trainer gelang es schliesslich. Belohnt wurden alle mit coolen Sprüngen mit Mini- Skis bzw. Langlaufskis. Es gab zwar die ein oder andere Bauch- oder «Po»- Landung, denn das Springen mit Langlaufski bedarf guter Koordination und vor allem Mut, doch die Mädchen und Jungen hatten einen riesigen Spass. Der eine oder andere stellte seine Ambitionen als Sportreporter unter Beweis. Zum Schluss gab es den extra gebackenen Kuchen vom Trainer.

BKW SWISS CUP in Le Brassus

BKW SWISS CUP in Le Brassus

Das vierte Wettkampf Wochenende im Rahmen des Swiss Cups wurde kurzfristig von Le Brassus übernommen. Da der Jura nicht über die gleichen Schneemengen verfügt wie unsere Gegend, brauchte es einigen Aufwand, eine wettkampfwürdige Strecke herzurichten. Das Rennen in der klassischen Technik ging je nach Kategorie über 5, 10 oder 15km. Die Strecke war sehr kompakt, wies aber längere flache Partien auf, was nicht allen von unseren Läufern passte. Dies mag auch ein Grund gewesen sein, dass die Ausbeute mässig war. Bei den Juniorinnen startete Malia Elmer vielversprechend, büsste dann aber auf der zweiten Runde relativ viel Zeit ein und landete auf Rang sieben. Bei den Junioren kam Silvan Hauser von Anfang an nicht in Fahrt, was den mässigen 16. Rang bedeutete. Jan Fässler war dank einer falschen Skiwahl chancenlos und landete im hinteren Drittel.

Offensichtlich waren unsere Vertreter mit ihrer Rangierung nicht zufrieden, und so nahmen sie sich Einiges für das Skating Rennen vor. Bei leichtem Schneeregen war die Strecke tiefer und somit strenger als am Vortag. Bei den Junioren über 15km stürmte Silvan Hauser gleich los und liess sich bis km 10 überall Bestzeit notieren. Dass er das Tempo nicht ganz durchstehen würde, war fast zu erwarten. Durch einen Sturz kurz vor dem Ziel büsste er noch einen Rang ein. Sein dritter Platz bei den U20 und Platz zwei bei den U18 bedeutete aber sein bestes Saisonergebnis. Auch Jan Fässler konnte sich deutlich steigern und wurde mit Platz 9 belohnt. Beide wurden aber übertroffen von Malia Elmer, die in einem taktisch klug eingeteilten Rennen bei den Juniorinnen über 10km gewann.

Nicht am Start waren übrigens die WM-Teilnehmer.

Bild: Malia Elmer & Silvan Hauser