OSSV

Ostschweizer Skiverband
 


Nachfolge gesucht


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01.12.2022

Nachfolge Präsidium gesucht

Der OSSV sucht eine Nachfolge ab Mai 2023 für die interessante, spannende und vielseitige Arbeit des Präsidenten.

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S P O R T  -  W A L L

 

 

Stefanie Grob Jun. Weltmeisterin!!

Stefanie Grob Jun. Weltmeisterin!!

19.01.2023/sts Stefanie Grob vom Skiclub Brülisau-Weissbad gelang bereits am ersten Wettkampftag bei den Junioren Weltmeisterschaften in St. Anton (AUT) der erste Coup! Sie gewinnt die Spezial Abfahrt und wird Junioren Weltmeisterin in dieser Disziplin.

Die C-Kader-Fahrerin setzte sich drei Hundertstel vor der Italienerin Vicky Bernardi und deren 35 vor der Norwegerin Pernille Lydersen durch.

Grob ist nach der Olympiasiegerin Corinna Suter (2014) und Juliana Suter (2019) die dritte Schweizer Junioren-Weltmeisterin in der Abfahrt in den letzten zehn Jahren.

Wir gratulieren Dir, Stefanie, ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihr viel Glück bei den weiteren Wettkämpfen an dieser WM.

Update 20.01.2023 Stefanie Grob gewinnt nach Gold in der Abfahrt auch in ihrem zweiten Rennen eine Medaille. Silber im Super-G! Die 18-jährige Appenzellerin musste sich im Super-G einzig dem für Albanien startenden 16-jährigen italienischen Ausnahmetalent Lara Colturi um 65 Hundertstel den Vortritt lassen. Bronze ging an die Italienerin Alice Calaba.

Quelle: Text und Bild auszugsweise Swiss-Ski

Juniorinnen: wieder im Engadin unterwegs

Juniorinnen: wieder im Engadin unterwegs

Aufgrund des Schneemangels in den tieferen Lagen reisten wir für weitere Wettkämpfe nochmals ins Engadin. Im Engadin konnte sich der Winter langsam durchsetzen und dies merkten wir vor allem an den tieferen Temperaturen. So standen in der zweiten Januarwoche zwei FIS Slaloms und in der dritten Woche zwei FIS Riesenslaloms an.

Erneut wurde der Slalom in Sils Maria wie in der Vorwoche ausgetragen. Am ersten Tag gelang Dörig Sarina mit dem 14. Platz eine hervorragende Platzierung. Weitere gute Platzierungen erzielten Flatscher Sophia und Fritsche Romina mit den Rängen 21 und 22. Mit der hohen Startnummer 58 konnte sich Tschumper Nina auf den 29. Platz vorfahren. Krankheitsbedingt nahm Fritsche Linda nicht an den Wettkämpfen teil. Am ersten Slalom musste Bircher Florine auch krankheitsbedingt pausieren. Am zweiten Tag standen die U18 und U21 Schweizermeisterschaften im Slalom an. Mit neuem Elan ging es ans Werk. Den U18 Meistertitel und den U21 Vizemeistertitel konnte sich Kuster Elyssa mit zwei souveränen Fahrten sichern. Gratulation dazu! Fritsche Romina und Flatscher Sophia konnten sich zum Vortag nochmals steigern und erkämpften sich den 13. und 18. Endrang. Eine weitere gute Leistung zeigte Tschumper Nina mit einem ersten starken Lauf, welcher sie auf den 22. Platz vorfahren lies. Krankheitsbedingt angeschlagen kämpfte sich Bircher Florine auf den 31. Endrang. Einen Ausfall musste Dörig Sarina im ersten Durchgang hinnehmen.

Weitere Wettkämpferinnen aus dem OSSV-Verbandsgebiet erreichten folgende Platzierungen; Anderes Grace (11./18.), Dünnenberger Selina (DNS/DNF1), Elsener Linda (17./DNF1), Forrer Salome (DNS/39.), Höpli Aline (2./DNS), Kuster Elyssa (8./2.), Romer Elin (26./DNF1), Schacht Seraina (35./26.) und Zoller Sarah (DNF2/5.)

Anschliessend an die Slalomwettkämpfe nutzten wir die Möglichkeit am Corvatsch Riesenslalom zu trainieren. Bei den Trainings nahm aus der OSSV-Herrenmannschaft auch Vogler Cyril teil. Beim Abschlusstraining verletzte sich leider Cyril schwer am Knie. Cyril befindet sich mittlerweile in der Behandlung bei Pierre Hofer und wir wünschen Cyril an dieser Stelle alles Gute. Nach den Trainings waren wir gut vorbereitet für die Wettkämpfe anfangs letzter Woche. Am ersten Wettkampftag erzielten die OSSV-Kaderfahrerinnen folgende Platzierungen; Flatscher Sophia 25., Dörig Sarina 29. und Bircher Florine 52. Tschumper Nina schied im ersten Lauf aus. Somit wurden wir am ersten Tag weit unter unserem Wert geschlagen. Nun galt es sich auf den zweiten Wettkampftag zu fokussieren und nochmals Vollgas zugeben. Dies gelang Sophia sehr gut in beiden Läufen am zweiten Tag. Mit einem ersten guten Lauf, bei welchem sie knapp das Ziel beziehungsweise die letzten Tore verfehlt hätte und einem engagierten zweiten Lauf. Im Endklassement gelang ihr der Sprung auf den sechsten Rang. Mit diesem Resultat erreichte Sophia auch im Brack Cup den dritten Rang. Ausfälle mussten leider Sarina, Nina und Florine hinnehmen.

Weitere Wettkämpferinnen aus dem OSSV-Verbandsgebiet erreichten folgende Platzierungen; Anderes Grace (DNF1/DSQ1), Baumann Lara (2./DNS2), Dünnenberger Selina (48./33.), Elsener Linda (17./DNF2), Forrer Salome (54./43.), Romer Elin (14./DNF1), Kuster Elyssa (28./23.) und Schacht Seraina (15./14.).

In den kommenden Tagen stehen weitere Riesenslalomwettkämpfe und erste Speedtrainings auf dem Programm.

Text von Samuel Kind

Langlauf: SM Goms

Langlauf: SM Goms

Wegen des allgemeinen Schneemangels wurden die Schweizermeisterschaften kurzfristig von Realp nach Goms verschoben, wo beste Verhältnisse mit reichlich Schnee herrschen. Wir waren mit vier Teilnehmern am Start. Obwohl Silvan Hauser nicht hundertprozentig fit war, erzielte er im Skating Einzelrennen den guten 5. Rang, was in der momentanen Konstellation bei den Junioren das Optimum bedeutet. In seinem jüngeren Jahrgang war das immerhin Platz zwei. Erstaunlich ist die Form von Jan Fässler. Nach seiner monatelangen Krankheit im Sommer glänzte er mit einem sechsten Rang, wobei er auf der letzten Runde noch 7 Plätze gutmachte. Für Julia Hauser war die Aufgabe zu streng. Sie verzichtete denn auch auf den Start im sonntäglichen Verfolgungsrennen. Für Silvan Hauser war die Aufgabe im Klassisch Rennen schwierig. Vor ihm war eine Lücke von 16 Sekunden, und 15 Sekunden hinter ihm lauerte eine starke Verfolgergruppe. Es passierte das gleiche wie in einem Velorennen. Die Verfolger kamen immer näher, bis sie ihn auf dem letzten Kilometer einholten. Er konnte aber immerhin noch den 7. Platz retten. Wieder einen sehr starken Auftritt zeigte Jan Fässler mit Rang 8, nachdem er im Verfolgerfeld immer wieder auf das Tempo drückte. Einen erfreulichen Einstand zeigte Lukas Koller aus Appenzell. Er gehört zwar noch nicht dem Kader an, aber seit dem Herbst trainiert er mit uns. Mit zweimal Rang 20 im Mittelfeld bei den U18 lief er zwei gute Wettkämpfe.

Malia Elmer verpasste die Meisterschaften, da sie momentan an der Universiade in Lake Placid am Start steht. Im Sprint qualifizierte sie sich im Prolog mit Platz 19 für die Viertelfinals, wo sie allerdings als Fünfte ausschied. In der Endabrechnung ergab das Rang 21.

Text von Alex Weder

Tourenwesen: Verbandsskitour Pizol

Tourenwesen: Verbandsskitour Pizol

Am Sonntag 8. Januar hat der SC Grabserberg unter der Leitung von Tourenchef Martin Breitschmid anlässlich der traditionellen OSSV-Verbandsskitour eine tolle Truppe von 26 Tourenfahrern aus 4 OSSV-Clubs (Riedern, Amden, Rieden und Grabserberg) auf den Pizol (2843 m ü. M.) geführt. Dank seiner Reko-Tour zwei Tage davor konnte er Entwarnung für genügend Schnee als Basis für eine vielversprechende Tour geben. Der Pizol war vermutlich ringsum fast die einzige vernünftig machbare Tour, auch wenn etliche Geländeübergänge mit wenig Schnee das Schlimmste befürchten liess. Bei ganz passablen Bedingungen hat die Gruppe ausgehend von der Pizolhütte den Pizolsattel erreicht, wo uns dann ein satter Föhn mit Schneeflocken entgegen blies. Mangels Sicht und wegen des starken Winds haben wir dann auf den Gipfel verzichtet und haben die Abfahrt bei etwas diffusen Lichtverhältnissen angetreten. Nach dem Gegenanstieg zur steinigen Wildseeluggen konnte die Abfahrt über pulvrige, wenn auch verfahrene Hänge fortgesetzt werden. Bei der Pizolhütte wohlbehalten angekommen, konnten sich die Teilnehmer der verschiedenen Clubs sozusagen im „aprés-ski“ noch in geselliger Runde austauschen. Die einen Clubs früher, die anderen später haben dann die Abfahrt über die bereits braune Piste bis zur Furt angetreten, um dann mit der Gondel ins Grüne runter zu schweben. Herzlichen Dank dem Tourenleiter vom SC Grabserberg, Martin Breitschmid für die tolle Organisation und Durchführung der Tour. Natürlich sei auch den Tourenleitern der anderen Clubs herzlich für Ihre Unterstützung und Mithilfe bei der Führung einer solch grossen Gruppe gedankt. Es ist eine Freude, solch kompetente und engagierte Clubtourenleiter im OSSV zu haben, welche ihre Aufgabe stets mit Elan und Leidenschaft ausführen. Und wie schon letztes Jahr, so galt auch diesmal: Das Wetter ist zweitrangig, sofern die schneeaffine Tourenfahrer mit einer guten Stimmung dabei sind (und es genügend Schnee hat). Ich freue mich schon auf nächstes Jahr und wünsche allen für diese Saison viel Schnee und schöne, unfallfreie Touren!

Text von Reto Grischott

Juniorinnen: Engadin

Juniorinnen: Engadin

Erste Woche im neuen Jahr Ins neue Jahr sind wir diese Woche mit vier Slaloms im Engadin gestartet. In unserer Region bekunden alle Skigebiete den Mangel an Schnee und die warmen Temperaturen. Selbst im Engadin ist es ungewöhnlich warm für diese Jahreszeit. Jedoch fanden wir genügend Schnee in Pontresina für die Nachtslaloms und auch in Sils für zwei übliche Slaloms. In Pontresina versuchten die Organisatoren den warmen Temperaturen mit dem Einsatz von Salz zu trotzen. Die Frauenwettkämpfe konnten so am zweiten Tag gerettet werden. Die Herren schauten leider in die Röhre und gingen leer aus. In Sils-Furtschellas konnten die Pisten mit dem Balken vorab bearbeitet werden und so fanden wir eine top präparierte Piste vor.

Nachtslaloms sind jeweils spezielle Anlässe für alpine Wettkämpferinnen. Der Tagesrhythmus wird auf den Kopf gestellt und alles beginnt und endet viel später. Die Kulisse im Dunkeln und im Flutlicht ist dafür einmalig. Womöglich waren es genau diese Bedingungen, die es Fritsche Linda aus Brülisau ermöglichten ihren ersten FIS Sieg zu feiern und am zweiten Tag diesen souverän zu wiederholen. Weitere Top 10 Platzierungen erreichten Fritsche Romina an beiden Wettkampftagen, Dörig Sarina und Flatscher Sophia jeweils einmal. Beachtlich schlug sich Bircher Florine am ersten Wettkampftag mit einem 23. Rang. Tschumper Nina beendete den Wettkampf am zweiten Tag mit einem 39. Platz.

Weitere Wettkämpferinnen aus dem OSSV-Verbandsgebiet erreichten folgende Platzierungen; Anderes Grace (8./DNF1), Dünnenberger Selina (40./47.), Elsener Linda (15./15.), Forrer Salome (DNF1/DNF2), Kuster Elyssa (3./5.), Romer Elin (DSQ2/DNF2) und Schacht Seraina (DNF/12.).

Auf die zwei Nachtslaloms folgten zwei Slaloms am Vormittag. Wobei den Wettkämpferinnen am ersten Tag eine Schonfrist von einer Stunde eingeräumt wurde. Die Stunde mehr Schlaf wurde von den Damen dankend genutzt. Es galt sich nun auf die veränderte Schneeunterlage einzustellen. Der Schnee war einiges aggressiver und die mit Wasser bearbeitete Piste verlangte von den Damen alles ab. Die Konkurrenz war deutlich stärker wie an den zwei Tagen zuvor, da einige arrivierte Swiss-Ski-Fahrerinnen mit im Starterfeld waren. Fritsche Linda gelangen zwei passable Fahrten und so erreichte sie am ersten Wettkampftag den 14. Rang. Knapp dahinter klassierten sich Dörig Sarina mit einem 19. und Flatscher Sophia mit einem 24. Rang. Fritsche Romina schied nach einem ersten guten Lauf leider im zweiten Durchgang kurz vor dem Ziel aus. Bircher Florine verpasste den Cut im ersten Lauf in die ersten 30. Konnte sich im zweiten Durchgang auf den 32. Platz vorarbeiten. Tschumper Nina gelang die Umstellung auf die neuen Verhältnisse nicht und so schied sie im oberen Streckenabschnitt aus. Am zweiten Tag konnte Fritsche Romina nochmals mit den besten mithalten und sie fuhr zwei starke Läufe nachhause. Mit einem 19. Rang und ihrem besten FIS-Slalompunkteresultat darf sie zufrieden sein. Tschumper Nina gelang es ein Ausrufezeichen zu setzen mit ihrem ersten Lauf. Mit der Startnummer 61 verpasste sie den Cut in die ersten 30. nur um vier Zehntel. Der zweite Durchgang gelang ihr nicht mehr ganz nach Wunsch. Sie konnte dennoch ihre FIS-Slalompunkte bestätigen und erreichte den 36. Rang. Bircher Florine erwischte keinen optimalen Wettkampftag und erkämpfte sich dennoch den 45. Rang. Dörig Sarina und Flatscher Sophia fielen nach Fahrfehlern im zweiten Lauf aus. Fritsche Linda musste krankheitsbedingt Forfait geben.

Die vier Wettkampftage waren wiederum lehrreich und intensiv. Das ganze Team konnte gute Resultate erzielen und freut sich auf die nächsten Wettkämpfe.

Weitere Wettkämpferinnen aus dem OSSV-Verbandsgebiet erreichten folgende Platzierungen; Anderes Grace (DNF1/28.), Dünnenberger Selina (DNF2/DNF2), Elsener Linda (DNF1/DNF1), Forrer Salome (39./DNF2), Höpli Aline (1./DNF2) Kuster Elyssa (4./6.), Romer Elin (25./23.), Schacht Seraina (33./33.) und Zoller Sarah (6./11.)

Torazza erstmals mit Weltcupunkten

Torazza erstmals mit Weltcupunkten

Vom 27.12. bis 1.1.2023 fand in Villach (AUT) und Ljubno (SLO) das Silvester Tournament der Damen analog der 4 Schanzentournee der Herren statt. Es nahmen Athletinnen aus 16 Nationen an dem Silvester Tournament teil.

Für die Wettkämpfe qualifizieren sich die besten 50 Damen des Teilnehmerfeldes, die dann im ersten Durchgang des Wettbewerbs in direkten Duellen gegeneinander springen. Dabei springt die beste gegen die letzte Springerin der Qualifikation, die zweite der Quali gegen die Vorletzte und so weiter. Beim Finaldurchgang dürfen die 25 Gewinnerinnen der jeweiligen Duelle plus die 5 besten der Verliererinnen, die Lucky Looser teilnehmen.

Die 18jährige Emely Torazza aus Schwanden überstand alle Qualifikationswettbewerbe und konnte so an allen Springen teilnehmen. Während es in Villach überhaupt nicht lief und die Sprünge dann auch nicht für den 2. Durchgang reichten, dachte Torazza schon über einen Abbruch der Tour nach.

In Ljubno jedoch gelangen die Sprünge immer besser. Die Qualifikation für den zweiten Wettkampf beendete sie als 26 und stand im Ko- Duell der 6 Jahre älteren deutschen Hessler gegenüber. Torazza konnte das Duell hauchdünn für sich entscheiden und so erstmals in ihrer Karriere bei einem Finaldurchgang springen und so ihre ersten Weltcuppunkte erreichen.

Den Finaldurchgang beendete Emely Torazza auf Rang 29.

Mit der Platzierung beim Sommer Grand Prix in Courchevel und dem Erreichen des Finals beim Weltcup erfüllt Torazza die WM- Norm für die Nordische Ski WM in Planica 2023.

Juniorinnen: Telfs

Juniorinnen: Telfs

Kurz vor Weihnachten hätten in Hoch-Ybrig die letzten Wettkämpfe des Jahres 2022 ausgetragen werden sollen. Aufgrund der warmen Temperaturen und Niederschlägen wurden diese frühzeitig abgesagt. So widmeten wir uns dem Ski- und Athletiktraining zuhause. Um die Phase ohne Wettkämpfe nicht zu gross werden zu lassen, entschieden wir uns nach Weihnachten für zwei Slaloms in Telfs, Tirol. Über die Weihnachtstage nutzten wir die Zeit um zu regenerieren und anschliessend mit Slalomeinheiten in Zürs/Lech für eine optimale Vorbereitung zu sorgen. Die Rennpiste in Telfs bei Seefeld liegt unter 1500 Höhenmeter. Für die Organisatoren galt es somit den letzten Schnee zusammenzuschieben und dies gelang ihnen auch. So konnten wir an einem Tag zwei hervorragende Slaloms absolvieren. Das Programm mit zwei Wettkämpfen an einem Tag war dicht gedrängt. Das Startfeld war gespickt mit Fahrerinnen, welche Europacuperfahrung mitbrachten. Am ersten Wettkampf erzielte Fritsche Linda im zweiten Durchgang eine klasse Leistung. Mit der fünftbeste Laufzeit und arbeitete sich auf den 15. Rang vor und erzielte somit ihr bestes FIS-Slalompunkteresultat. Fritsche Romina und Flatscher Sophia gelangen passable Läufe jedoch noch mit einigen Fahrfehlern. Romina erreichte den 26. und Sophia den 31. Rang. Dörig Sarina schied im ersten Lauf nach den Schlüsselstellen aus.

Selten bekommt man im Skisport am gleichen Tag nochmals eine zweite Chance. Nun diese Chance war bekannt und so ging es kurz vor Mittag an das zweite Rennen. Am zweiten Wettkampf konnten alle vier OSSV-Fahrerinnen eine gute Leistung zeigen und erneut ihre FIS-Punkte bestätigen bzw. leicht verbessern. Die Konstanz und das gute Niveau der Wettkämpferinnen an den Wettkämpfen sind sehr erfreulich. Linda erreichte den 23., Sarina 26., Romina 27. und Sophia 29. Endrang.

Mit den Trainings in Zürs/Lech und den Wettkämpfen in Telfs neigt sich das Jahr 2022 dem Ende zu. Wir hoffen auf kalte Temperaturen und einiges an Schnee für die verbleibenden Wettkampfmonate. Im Jahr 2023 steigen wir mit den vier Slaloms im Engadin in den Januar ein.