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Ostschweizer Skiverband
 

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14.01.2021, 08:00

UPDATE: Schutzkonzept von Swiss-Ski 13.01.2021

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schneesport-Freunde Aufgrund der nach wie vor sehr schwierigen Lage hat der Bundesrat am 13. Januar 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ein weiteres...   mehr






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S P O R T  -  W A L L

Saisonabschluss von den Junioren

Saisonabschluss von den Junioren

Saas Fee - FIS Slalom Vergangene Woche ist das OSSV-Juniorenteam in Saas Fee bei zwei FIS Slaloms an den Start gegangen.

Beim ersten der beiden Rennen konnte sich Nick Spörri (SC Bühler) auf dem 5. Rang platzieren. Leider schied er am zweiten Renntag aus und verpasste damit die Chance auf eine weitere gute Platzierung.

Die Jungs vom OSSV kämpften im ersten Rennen um gute Platzierungen. Sebastian Schläppi rangierte sich auf dem 30. Rang, Marvin Romer auf dem 37. Rang und Loïc Spiegelberg auf dem 38. Rang. In der Jahrgangskategorie 2004 platzierte sich Marvin auf dem 7. Rang und Loïc auf dem 8. Rang. Leider schieden Kevin Fritschi, Matteo Kade, Nicolas Bircher und Leon Oergel (NLZ Ost) aus.

Das zweite Rennen wurden von Joel Lütolf (Bannalp-Wolfenschiessen) gewonnen, er verteidigte erfolgreich seine Halbzeitführung. Das Podest wurde von Dionys Kippel (Eggishorn-Fiesch) und Reto Mächler (Hausen am Albis) komplettiert.

Wiederum war das zweite Rennen ein wahrer Kampf für die OSSV-Athleten. Trotzdem schafften es diesmal Leon Oergel auf den 26. Rang, Marvin Romer auf den 48. Rang (Jahrgangskategorie Rang 4) und Kevin Fritschi auf den 53. Rang (Jahrgangskategorie Rang 6).

St. Luc - FIS Riesenslalom Ebenfalls fanden vergangene Woche noch zwei FIS Riesenslalomrennen in St. Luc statt. Das erste der beiden Rennen konnte der junge Bündner Fadri Janutin (Obersaxen) für sich entscheiden. Er gewann das Rennen vor Delio Kunz (Diemtigtal) und dem Italiener Tobias Kastlunger. Nick Spörri platzierte sich auf dem guten 8. Rang.

Platzierungen OSSV-Athleten: Cédric Noger (swissski) Rang 13 – Marco Fischbacher (swissski) rang 14 – Leon Oergel (NLZ Ost) Rang 55 – Kevin Fritschi Rang 62 – Sebastian Schläppi Rang 64 – Loïc Spiegelberg Rang 65 – Nicolas Bircher Rang 71 – Marvin Romer Rang 92 Jahrgangskategorie 2004 unter den Top 10: Kevin Fritschi Rang 4 – Loïc Spiegelberg Rang 5 – Nicolas Bircher Rang 8 Matteo Kade schied leider aus.

Das zweite Rennen konnte unter perfekten Bedingungen durchgeführt werden. Gewonnen wurde das Rennen von Andrej Drukarov (Litauen) vor Livio Simonet (Lenzerheide-Valbella) und Cédric Noger (Speer Ebnat-Kappel). Fadri Janutin, der Vortagessieger, platzierte sich auf dem 4. Rang. Nick Spörri (SC Bühler) platzierte sich auf dem 9. Rang und Marco Fischbacher (SSW Toggenburg) schied leider nach einem sehr guten ersten Lauf im zweiten Durchgang aus. Platzierungen OSSV-Athleten: Nicolas Bircher Rang 65 (Jahrgangskategorie 2004 Rang 5) – Loïc Spiegelberg Rang 69 (Jahrgangskategorie 2004 Rang 6) – Matteo Kade Rang 84 – Marvin Romer Rang 88

Das Trainerteam und der OSSV gratuliert den Jungs ganz herzlich zu ihren Leistungen!

Bild: von links Marco Odermatt, Kevin Fritschi, Nicolas Bircher, Loïc Spiegelberg, Niels Hintermann

Season End Hoch Ybrig

Season End Hoch Ybrig

10.04.2021/bb In der zweiten Aprilwoche fanden für die OSSV Juniorinnen am Hoch Ybrig die letzten vier FIS Rennen dieser Saison in der Schweiz statt. Trotz der intensiven und langen Rennsaison waren erfreulicherweise, erstmals in den letzten drei Jahren, alle 7 aktiven OSSV Kaderfahrerinnen am Start. Am Start war zum Abschluss neben der vollzähligen OSSV Juniorenmannschaft auch die gesamte EC-Mannschaft der Schweiz. Das starke nationale Teilnehmerfeld sorgte für einen tiefen Penalty. Dadurch ergab sich eine gute Möglichkeit für die jüngeren Mädels mit dementsprechenden Leistungen ihre Punkte vor dem Saisonende noch einmal zu verbessern. Einigen OSSV Mädels gelang dies mit einer ansprechenden Performance. Nadine, Aline, Linda und Sarina durften sich über ihr persönlich bestes Ergebnis in dieser Disziplin freuen.

Vor Beginn der Rennen war allerdings noch ungewiss, ob das Wetter ein Spielverderber werden könnte. Trotz ergiebigem Neuschnee in der Nacht von Montag auf Dienstag fand der erste GS dann nach Plan am Dienstag statt. Durch die gute Zusammenarbeit des OK und aller Mannschaften bzw. der Mithilfe der zahlreichen Rutscher und Rennläufer befand sich die Piste in einem sensationellen Zustand. Von den guten Pistenbedingungen profitierten auch die Mädels mit den höheren Nummern. Aline z. B. schaffte die Qualifikation für die Top 30 mit der hohen Nummer 73. Sarah Zoller (NLZ Ost) schaffte als Zehnte für eine Top Ten Platzierung einer Fahrerin aus dem OSSV Verbandsgebiet. Nadine und Aline lagen nach starken ersten Durchgängen auf den Rängen 15 und 27 ebenfalls sehr gut. Leider konnten sie ihre starken Halbzeitpositionen nicht ganz halten und fielen im zweiten Durchgang auf die Ränge 21 und 34 zurück. Für eine starke mannschaftliche Leistung in dem großen Teilnehmerfeld sorgten Linda (38), Stefanie (40), Sarina (41) und Romina (43). Der Sieg ging an die Schweizer Meisterin in der DH und im SG Delia Durrer, ausgeschieden sind Nina und Sara G.

Am Mittwoch musste der zweite GS aufgrund der zu großen Neuschneemenge um einen Tag verschoben werden. Das war im nach hinein die richtige Entscheidung, da am Donnerstag ein strahlend blauer Tag war und erneut perfekte Bedingungen herrschten. Im zweiten Rennen ging der Sieg an die weltcuperfahrene Simone Wild. Sarah Zoller verpasste diesmal als Zwölfte die Top Ten nur knapp. Unter die besten Dreißig schafften es aber mit Nadine (25) und Sara Gantenbein (28/NLZ Ost) erfreulicherweise zwei weitere Ostschweizerinnen. In einem zeitlich engen Rennen belegten Aline, Sarina und Stefanie die Ränge 50, 54 und 62. Nicht ganz nach Wunsch verlief der zweite Tag für Linda, Nina und Romina die alle frühzeitig im ersten Durchgang scheiterten.

Aufgrund der Verschiebung des zweiten GS wurden dann beide geplanten SL am Freitag durchgeführt. Trotz der erneut guten Pistenbedingungen war bei den beiden Slaloms die Ausgangslage wesentlich schwieriger? Das starke Teilnehmerfeld und die damit verbundenen hohen Startnummern machten es den jungen Athletinnen sehr schwer sich rangmäßig nach vorne zu verbessern. Im ersten Rennen gab Wendy Holdener ein Gastspiel auf FIS Ebene und demonstrierte uns, zum Leidwesen aller, ihre große Klasse! Als einzige im Vorderfeld klassieren konnte sich dabei erneut Sarah Zoller als 16. Als zweitbeste Ostschweizerin nach Sarah klassierte sich Stefanie auf Rang 40. Nur knapp dahinter lagen Sarina (45), Sara G. (47) und Linda (54). Leider ausgeschieden sind Nina und Romina. Auch im zweiten Rennen (ohne Wendy) war nach vorne nicht viel möglich. Die einzige Starterin unter den Top 15, Sarah Zoller verbesserte sich auf Rang 13. Im letzten Rennen der Saison schafften es alle weiteren OSSV Starterinnen ins Ziel, was sehr positiv im Hinblick auf die anstehende Pause ist. Romina (43), Sarina (44), Stefanie (46), Nina (49), Sara G. (50) und Linda (55). Der Sieg ging an Carole Bissig. Trotz der schweren Ausgangslage im Slalom zeigten vor allem unsere Youngsters Sarina, Romina und Steffi, dass im kommenden Jahr sicher mit Ihnen zu rechnen sein kann und wird!

„Alles in allem bin ich recht zufrieden mit den Leistungen am Hoch Ybrig. Es war ein gelungener Saisonabschluss für den OSSV am Hoch Ybrig. Wir blieben in diesem Winter dankenswerterweise im Vergleich zu den letzten beiden Saisonen mehr oder weniger verschont von Verletzungen und Krankheiten. Und somit war es bei den beiden Riesentorläufen am Hoch Ybrig nun erstmals so weit, dass wir mit der vollzähligen OSSV Juniorinnenmannschaft an den Start gehen konnten. Am kommenden Mittwoch steht als letzte Herausforderung für einen Teil der Mannschaft noch der nationale Swiss Power Test U18 statt!“

Elite SM Zinal Damen

Elite SM Zinal Damen

In der letzten Märzwoche fanden die diesjährigen Elite Meisterschaften der Alpinen in Zinal (Wallis) statt. Eigentlich hätten die Meisterschaften bereits im vergangenen März stattfinden sollen, mussten aber aufgrund der Coronasituation auf dieses Jahr verschoben werden. Trotz anfänglicher Skepsis entschied sich das OK und Swiss Ski dazu die Titelkämpfe durchzuführen, allerdings mit strengen Sicherheitsauflagen und ohne Zuschauer. Was im Nachhinein betrachtet die richtige Entscheidung war, denn das Wetter im Wallis präsentierte sich von seiner besten Seite. Mit Ausnahme des Slaloms am Samstag fanden alle Bewerbe bei strahlendem Sonnenschein und besten Pistenbedingungen statt. Neben den Rennen funktionierte auch alles mit der Unterbringung bzw. der Verpflegung trotz „Corona“ recht reibungslos. Ein großes Lob daher seitens des OSSV an die Veranstalter bzw. Swiss Ski für die sensationelle Organisation.

Leider musste das OSSV Damen Team aufgrund der Ausfälle von Lorina Zelger, Aline Höpli, Lara Baumann (alle Swiss Ski) und Aline Looser (OSSV) stark dezimiert die Reise ins Wallis antreten. Das „junge“ achtköpfige OSSV Mannschaft wurde daher von Sarah Zoller (NLZ Ost), Nadine Langenegger und Nina Herren angeführt. Diese drei waren bereits vor zwei Jahren am Stoos bzw. Hoch Ybrig bei den letzten nationalen Titelkämpfen dabei. Für Sara Gantenbein (NLZ Ost), Stefanie Grob, Linda Fritsche, Romina Fritsche und Sarina Dörig war es die erste Teilnahme an einer Elite Meisterschaft. Die OSSV Juniorinnen dürfen, auf die eine oder andere gute Rangierung zurückblicken, wobei sie mit den Titelentscheidungen leider nichts zu tun hatten.

Im ersten Teil der Woche fanden die DH Trainings bzw. Rennen statt, wo der OSSV mit vier Mädels (Sarah, Nadine, Nina und Steffi) am Start war. Die Mädels konnten beide Trainingsläufe am Montag und Dienstag bei strahlendem Sonnenschein absolvieren und fanden immer mehr Gefallen an den schnellen Kurven bzw. beim Springen. Trotzdem waren auch aufgrund der Tatsache, dass wir in den Gleitpassagen noch zu viel Zeit verloren, keine Top Platzierungen zu erwarten. Am Mittwoch fand dann eine FIS Abfahrt statt, welche als Grundlage für die Alpine Kombination diente. Dort konnten sich Sarah (21), Steffi (23) und Nina (30) mit ihren Platzierungen unter den Top 30 eine gute Ausgangssituation für den Kombislalom schaffen. Alle drei drehten dann im Slalom so richtig auf. Nina verbesserte sich mit Laufbestzeit im Slalom gleich um 20 Ränge von Rang 30 auf Rang 10. Zwei Ränge vor ihr auf dem achten Rang klassierte sich Sarah, die im Slalom die zweitbeste Zeit fuhr. Als 12. das starke Mannschaftsergebnis komplettieren konnte Steffi, unsere jüngste OSSV Abfahrerin. Nadine schied leider im SL aus. Der Titel in der Kombination ging an Delia Durrer, die sich in weiterer Folge auch noch den Titel in der Abfahrt und im SG sichern konnte. Am Donnerstag wurde auf derselben Strecke um den Titel in der Abfahrt gekämpft. Beste OSSV Fahrerin in der Abfahrt war Sarah auf Rang 19. Die weiteren Platzierungen: Steffi (30), Nina (39) und Nadine (41). Am Freitag folgte mit dem SG noch der letzte Speed Bewerb in Zinal. Hier erreichte Steffi als beste OSSV Fahrerin mit einer beherzten Fahrt der gute 23. Endrang. Knapp hinter ihr auf Rang 26 klassierte sich Nadine, die in der Abfahrt leider ihre persönlichen Ziele nicht erreichen konnte. Rang 38 ging an Sara Gantenbein, welche die Abfahrt krankheitsbedingt noch auslassen musste.

Für die Technikbewerbe am Samstag (SL) bzw. Montag (GS) reiste am Freitag noch zusätzliche Verstärkung an. Daher gingen am Samstag im Slalom sechs OSSV Fahrerinnen an den Start. Leider fielen Freitagnacht ca. 15cm Neuschnee, was der Piste nicht unbedingt guttat. Zusätzlich sollte der Nebel zu Beginn des Tages ein wenig der Spielverderber sein. Unsere Top Fahrerin im Slalom Sarah kam im ersten Lauf mit den Bedingungen nicht zurecht und musste als 13. schon früh ihre Anwartschaft auf einen Spitzenplatz begraben. Allerdings gelang ihr im Finale mit der fünften Laufzeit ein Sprung nach vorne auf Rang Sechs. Schlussendlich fehlten ihr dann mehr als eine Sekunde auf die geliebäugelte Medaille. Leidtragende des Nebels im ersten Durchgang war Nina, die bei schlechter Sicht leider nicht ins Ziel kam. Auch Linda scheiterte frühzeitig. Die weiteren Platzierungen: Sara G. (33), Sarina (34) und Romina (38). Der Titel ging eindrucksvoll an Melanie Meillard. Nach einem Tag Pause am Sonntag bzw. einem leichten GS Training fand am Montag mit dem GS der letzte Bewerb statt. Die Strapazen der vergangenen Woche war einigen der Mädels anzumerken, was sich auch auf die Leistung auswirkte. Erneut war es Sarah die mit Rang 19 für die einzige Platzierung in den Top 30 sorgte. Die weiteren Platzierungen: Nadine (36), Sara G. (51) und Linda (55). Leider ausgeschieden sind Steffi, Sarina, Romina und Nina. Der Titel ging mit Camille Rast auch hier an eine weltcuperprobte Athletin von Swiss Ski. Mannschaftlich konnten wir nicht unsere erhofften Ergebnisse erzielen aber für die jungen OSSV Athletinnen war das primäre Ziel wichtige Erfahrungen zu sammeln bzw. sich im direkten Duell mit den „besten“ der Schweiz messen zu können.

Junioren: National Championships 2021

Junioren: National Championships 2021

Die Wettkämpfe der Schweizermeisterschaften wurden dieses Jahr über acht Tage verteilt im Wallis ausgetragen. Das Wetter zeigte sich an den meisten Tagen von seiner schönsten Seite und das OSSV-Juniorenteam kann auf eine erfolgreiche Meisterschaft zurückblicken.

Schon bei der Abfahrt waren Athleten vom OSSV am Start: Josua Mettler (swissski), Kevin Fritschi, Loïc Spiegelberg und Levin Wolf. Gewonnen wurde die Abfahrt von dem Ostschweizer Ralph Weber vor Yannik Chabloz und Niels Hintermann. Josua konnte sich unter all den Top-Athleten auf dem 7. Rang platzieren! Die Jungs vom OSSV konnten ihre ersten Abfahrterfahrungen machen und somit einige Downhillpunkte sammeln.

Am Tag danach wurde dann noch eine FIS Abfahrt ausgetragen. Bei diesem Rennen konnte sich Levin Wolf in seiner Jahrgangskategorie (2003) unter den Top 5 platzieren (FIS-Rang 59). In der Kategorie des Jahrgangs 2004 konnte sich Kevin Fritschi auf dem 3. Rang platzieren (FIS-Rang 68), Loïc Spiegelberg auf dem 7. Rang (FIS-Rang 82) und Nicolas Bircher auf dem 11. Rang (FIS-Rang 87). Gewonnen wurde diese Abfahrt von Niels Hintermann, Josua Mettler rangierte sich auf dem 10. Rang.

Am Tag des National Championships Super G fuhr Josua Mettler zu einem seiner grössten Erfolge. Er liess sogar einige Weltcup-Athleten zurück und konnte sich so wohlverdient die Bronzemedaille sichern! Nick Spörri nahm ebenfalls am Super G teil und platzierte sich auf dem 38. Platz.

Der Slalom fand leider bei sehr schwierigen Bedingungen statt. Der Nebel und die herausfordernden Pistenverhältnissen machten den Athleten das Leben schwer. Es war eine Herausforderung für alle. Josua Mettler konnte den Bedingungen jedoch trotzen und platzierte sich auf dem 15. Rang. Alle anderen Athleten schieden leider aus.

Der Riesenslalom war das letzte Rennen der National Championships und wieder gelang Josua Mettler eine super Leistung (Rang 5). Des weiteren konnten auch Cedric Noger (Rang 7) und Marco Fischbacher (Rang 15) sehr zufrieden sein. Kevin Fritschi, Loïc Spiegelberg und Nicolas Bircher konnten sich in der Jahrgangswertung weiter nach vorne arbeiten und wertvolle Swisscup-Punkte sammeln. Platzierungen im Jahrgang 2004: Loïc Spiegelberg Rang 3 (FIS-Rang 56) – Kevin Fritschi Rang 7 (FIS-Rang 70) – Nicolas Bircher Rang 9 (FIS-Rang 72) – Marvin Romer FIS-Rang 86 Leider schieden Nick Spörri und Levin Wolf aus und Leon Oergel konnte aufgrund von Knieproblemen erst gar nicht starten.

Das OSSV-Juniorenteam und das Trainerteam bedanken sich ganz herzlich bei all den anderen OSSV-Teams, dem NLZ OST, dem SSW und dem OSSV-Vorstand für die gute Zusammenarbeit während der ganzen Saison!

IRO Wettkampf in Tschappina

IRO Wettkampf in Tschappina

Vergangenen Dienstag fand oberhalb von Thusis im kleinen Skigebiet Tschappina der fünfte und somit letzte Interregionswettkampf diese Saison statt, im klassischen Modus ein Wettkampf mit zwei Durchgängen. Bei vollem Sonnenschein und warmen Temperaturen waren die Organisatoren bemüht den Wettkampf frühzeitig zu starten und rasch durchzuführen. Der weiche Schnee im Ziel verursachte einige Zwischenfälle bei der Zeitmessung, was wiederum zu Verzögerungen führte. So fand der zweite Durchgang fast schon am Nachmittag statt.

Von den Unterbrechungen wenig beeindrucken liess sich unser OSSV-Team. Wiederum waren Clubfahrer mit Anderes Grace und Marchese Flavio vom Ski Club Gossau und Wittenwiler Joé des Ski Clubs Wattwil dabei.

Bei den Mädchen gewann Schacht Seraina hauch dünn vor Dicht Tina (BSV) und Willi Anna (SSW). Noch führend im ersten Lauf patzte Kuster Elyssa im zweiten Lauf und musste sich mit einem fünften Rang zufrieden geben. Starke Leistungen zeigten auch Romer Elin und Bircher Florine mit dem siebten und achten Rang. Dabei gelang Flo die viert- und Elin die sechstschnellste Zeit im zweiten Durchgang. Nicht nach Wunsch verlief es Anderes Grace mit dem 22 und Tschumper Nina mit dem 31 Platz. Das erste Mal am Start an einem Interregionsrennen stand Gujer Simona. Leider war ihr Auftritt nach knapp 10 Toren mit einem Ausfall im ersten Lauf beendet.

Gisler Dario konnte sich den ersten Podestplatz diese Saison bei den Jungs für den OSSV sichern. Er beendet das Rennen auf dem dritten Platz mit Bestzeit im zweiten Lauf. Gewonnen wurde das Rennen von Arrigoni Luke vor Jayamanne Robin beide BSV. Herren Matthias errang den siebten Platz mit zwei soliden Läufen. Nach seinem Trainingsunfall im Kraftraum letzte Woche ein guter Aufsteller für kommende Wettkämpfe. Weitere Punkteränge erreichten Marchese Flavio 17, Gantenbein Luca 21, Forrer Janick 24 und Abderhalden Terry auf dem 28 Platz. Die Top 30 verpassten Zünd Jan und Alpiger Andrin. Wittenwiler Joé und Kos Liam erreichten bei ihrer ersten Teilnahme auf dieser Stufe das Ziel im zweiten Lauf leider nicht. Gantenbein Luca konnte ein Ausrufezeichen im zweiten Lauf mit der sechsten Zeit setzen. Nach dem er den ersten Lauf nur mit einem Fahrfehler im Mittelteil ins Ziel gebracht hatte.

Die nächsten Wettkämpfe mit der OSSV-Meisterschaft stehen diesen Freitag und Samstag im Malbun an, bevor es in die kurze Osterpause geht.

Langlauf: SM in Sedrun

Langlauf: SM in Sedrun

Der 2. Teil der Langlauf SM vom 26. – 28. März bestand aus Sprint klassisch, Langdistanz klassisch und Teamsprint Skating. Der erste Tag begann gleich mit einem Paukenschlag: Beda Klee gewann Gold und stand damit nach etlichen Jahren wieder einmal auf einem Sprint Podest. Dabei gelang ihm der Sprung ins Finale nur als Lucky Loser. Dort lief er im Gegensatz zu den Heats von Anfang an sehr aggressiv und konnte die höher eingestuften Jovian Hediger und Dario Cologna im Ziel Sprint in Schach halten. Malia Elmer verpasste mit Rang vier das Podest knapp, und Julia Hauser rundete das gute Ergebnis mit einem 5. Platz ab. Die Jungs konnten da nicht ganz mithalten und schieden in den Viertelfinals aus.

Die Langdistanzrennen je nach Kategorie über 15, 20, 30 und 50km fanden bei eher trübem Wetter statt. Über 50km konnte dem Antritt von Dario Cologna nach 7 von 10 Runden niemand folgen. Beda Klee versuchte es zwar kurz, musste dann aber einsehen, dass er zu viel Energie aufwenden müsste. Im Schlussspurt um die Plätze 2 und 3 konnte er, von Krämpfen behindert, nicht ganz mithalten und beendete das Rennen auf Platz 9. Anders bei den Damen U20: Malia Elmer lief ein kluges Rennen und versuchte nicht, der führenden Siri Wigger zu folgen. Bis ca. einen Kilometer vor dem Ziel lief sie auf Platz vier, 15 sec. hinter Platz drei. Sie gab aber nicht auf, sondern holte ständig auf, überholte die bisher Drittplatzierte und liess sie sogleich stehen. Ein verdienter dritter Platz war der Lohn – und dies ihre erste Medaille an einer Schweizermeisterschaft. Julia Hauser landete auf dem guten 11. Rang. Silvan Hauser, offenbar noch nicht ganz erholt von seiner Grippe, kam auf Platz 10, und Jan Fässler auf Platz 12.

Im Teamsprint war der OSSV mit drei Teams vertreten. Im Vorfeld rechneten wir uns keine allzu grossen Chancen aus. Aber mit sehr guten Leistungen qualifizierten sich die Speerler Beda Klee und Jan Fässler und das Damenteam aus Riedern mit Julia Hauser und Malia Elmer für die Finals. Das Team vom SC Speer landete auf dem unverhofften 5. Rang, vor allem auch dank einer glänzenden Leistung von Jan Fässler. Die zwei Damen verpassten eine noch bessere Rangierung wegen eines Sturzes. Dennoch war ihr 8. Rang sehr erfreulich.

Bilder von Manuel Lusti

Alpencup- Finale der Skispringer

Alpencup- Finale der Skispringer

Das Alpencup- Finale der SkispringerInnen fand am vergangenen Wochenende in Premanon (FRA) statt. 34 Juniorinnen und 62 Junioren aus 6 Nationen stellten sich bei stark wechselnden Winden und sich ständig änderndem Wetter den letzten beiden Wettkämpfen der Wintersaison.

Die 16jährige Emely Torazza (SC Riedern) konnte mit den Rängen 6 am Freitag und 5 am Samstag mit guten Ergebnissen ihre Wintersaison beenden. Damit belegte sie in ihrer zweiten Alpencup- Saison in der Gesamtwertung den guten 7. Platz.

Der 17jährige Micha Sturm (SC Ulisbach) platzierte sich in der starken Konkurrenz der Junioren am Freitag auf dem 59. und am Samstag auf dem 54. Rang. Für ihn galt es, in seiner ersten Alpencup-Saison Erfahrungen zu sammeln.